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Bern, Wohnüberbauung Stromboli

Bern, Wohnüberbauung Stromboli

Wohnüberbauung Stromboli
Wohnüberbauung Stromboli
Wohnüberbauung Stromboli
Wohnüberbauung Stromboli
Wohnüberbauung Stromboli (Foto: P. Heckhausen)
Wohnüberbauung Stromboli (Foto: P. Heckhausen)
Wohnüberbauung Stromboli (Foto: P. Heckhausen)
Wohnüberbauung Stromboli (Foto: P. Heckhausen)
Wohnüberbauung Stromboli (Foto: P. Heckhausen)
Wohnüberbauung Stromboli (Foto: P. Heckhausen)
Innenansicht Stromboli (Foto: P. Heckhausen)
Innenansicht Stromboli (Foto: P. Heckhausen)
Innenansicht Stromboli (Foto: P. Heckhausen)
Innenansicht Stromboli (Foto: P. Heckhausen)

Das Projekt «Wohnüberbauung Stromboli (Holliger U2)» auf dem Areal Warmbächliweg umfasst den Neubau eines 4- und 7-geschossigen Baukörpers mit 47 Wohneinheiten und 200 m2 Gewerbefläche. Die Bauherrschaft verfolgt mit der Überbauung das Ziel, Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten zu schaffen und hierbei das Entstehen urbaner Lebensentwürfe durch den Nutzen von Synergien in Gemeinschaftlichkeit und in der Förderung einer neuen individuellen Genügsamkeit optimal zu fördern.

Der Schwerpunkt des Angebots liegt bei kostengünstigen Wohnungen für Haushalte mit Kindern. Grosswohnungen / experimentelles Wohnen soll auf der Basis des dargestellten Wohnungsmix kombinierbar sein, d.h. die Wohnungen sollen vielseitig nutzbar sein und durch einfache Massnahmen unterschiedlichen Lebenssituationen angepasst werden können.

Tragstruktur

Die Tragstruktur des 4- und 7-geschossigen Baukörpers mit ein- und zweigeschossiger Unterkellerung wurde in Massivbauweise mit Flachdecken, tragenden Innenwänden (Wohnungstrennwände in Beton, übrige Tragwände wo statisch möglich in Mauerwerk) und Stützen realisiert. Das aussenliegende «Gestell» der Balkone und Lauben wurde als selbsttragende Konstruktion realisiert. Die Primärträger und Stützen sind in Stahl. Als Sekundärstruktur auf die Primärträger «aufgelegt» wurden Betonplatten (Ortbeton). Die horizontale Stabilisierung wird mit der Anbindung an die Geschossdecken gewährleistet. Die Fassade (vorfabrizierte und wärmegedämmte Elemente in Holzrahmenbau) ist nicht tragend.